KUHTOR-MUSIC-AWARDS 2oo2

Leider kam es während der Music-Awards auch zu unerfreulichen Zwischenfällen. Herausgehoben werden soll an dieser Stelle eine eklatante Beschneidung der Pressefreiheit, die nachweisbar zweimal stattgefunden hat. Natürlich konnten wir sowas nicht auf uns sitzen lassen und sind beiden Fällen nachgegangen ...

1. Der Fall Stefan Raab:

Stefan Raab alias Heiko Mattmann (wollte eigentlich als Peter Maffay kommen)

Dieses reproduzierte Bild (vielen Dank nochmal an die Technik) entstand mitten im Party-Getümmel. Rüpel-Entertainer Stefan Raab entblößt seinen Allerwertesten (siehe Photo unten), um seinen schmutzigen Fetisch auszuleben und die anwesenden Gäste in Angst und Schrecken zu versetzen. Die Kuhtor-Pressestelle war natürlich zugegen und hielt den Skandal fest, doch zwei seiner Begleiter konnten an das Filmmaterial gelangen um es zu löschen. Glücklicherweise wurden die Übeltäter beobachtet, so dass die Pressefreiheit letztendlich siegte!

ohne Worte ...

 

2. Der Fall Wettermädchen

Preisträger Wettermädchen

Während der Live-Acts tat sich stets das Wettermädchen mit seiner Travestie-Show hervor und sorgte für Riesenstimmung. Doch die Wenigsten werden gesehen haben, was danach im Chillout-Bereich vonstatten ging. Das Wettermädchen nahm seine Perücke ab und schnappte sich eines der blonden Groupie-Luder (siehe Photo unten). Soweit so gut. Doch natürlich waren die Herren und Damen der Kuhtor-Pressestelle anwesend und dokumentierten die Vorkommnisse. Leider war das Wettermädchen kein Freund der Pressefreiheit und daher auch nicht damit einverstanden, sich im Pressespiegel wieder zu finden. Dem Beispiel von Stefan Raab folgend, wurde in einer ruhigen Minute das entsprechende Bild vom Speicher der Digi-Cam gelöscht. Doch auch hier hatte man nicht mit der Macht der Technik gerechnet: wir konnten das Bild wieder herstellen, um es nun der breiten Öffentlichkeit zukommen zu lassen:

Das Wettermädchen und das blonde Luder

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